Aktuelles & Neuigkeiten

Unser Naturpark und die Rudolfswarte sind ganzjährig geöffnet. Eintritt frei.

Spazierengehen im Wald ist eine ideale Möglichkeit, den belastenden Alltag hinter sich zu lassen. 

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Der Naturpark ist ganzjährig zugänglich

Unser Naturpark und die Rudolfswarte sind ganzjährig geöffnet. Der Eintritt ist frei. 
Bitte beachten Sie unsere Naturpark-Regeln.

Einschränkungen beim Winterbetrieb

Das Museum Wienerwaldhaus ist von Anfang November bis Ostern geschlossen. Auch unser WC beim Naturparkzentrum bleibt über den Winter bis Anfang April 2023 geschlossen, weil wir unsere Wasserleitungen im Winter gegen Frost sichern müssen. Die beiden "trockenen" Dixi-WCs am westlichen Rand der Kellerwiese sind auch über den Winter durchgehend verfügbar.

Wandern im winterlichen Naturpark

Der Wald hat zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter seinen ganz besonderen Charme. Man muss nicht erst in den hohen Norden Europas, um den Winter in vollen Zügen mit allen Sinnen genießen zu können, selbst wenn der Wald nicht von einer dicken Schneedecke überzogen ist oder der Schnee im Sonnenschein glitzert.

Auch ohne Schnee hat die scheinbar schlafende Natur in der kalten, klaren Luft ihren besonderen Reiz für einen Spaziergang. An den Bäumen kann man den unterschiedlichen Wuchs viel besser erkennen als im Sommer. Und Tierspuren, die einem sonst verborgen bleiben, lassen sich auf dem feuchten Boden gut entdecken.

Für einen gelungenen Winterspaziergang

Damit Körper, Geist und Seele vom Ausflug in die Natur besonders profitiert, bleiben Sie nicht allzu lange draußen. Zwei Stunden in der Natur sind die perfekte Zeitspanne, um Energie zu tanken und um das Immunsystem zu stärken. Bitte beachten Sie: 

  • Unsere Wanderwege werden im Winter weder geräumt noch gestreut. Feste Schuhe mit ausreichendem Profil sorgen am mitunter matschig-rutschigen Waldboden für einen guten Tritt und beugen Verletzungen vor.
  • Die richtige Kleidung im Zwiebellook, dicke Socken, Haube und Handschuhe, sowie eine wind- und regenfeste Jacke schützen vor der Kälte.
  • Vor einer Wanderung Informationen über die Länge und Dauer der geplanten Tour sowie über die Wetterlage einholen. Ein einfacher Spaziergang entlang von der Kellerwiese entlang des Naturlehrpfads bis zu den Tiergehegen Deutschwald dauert in jede Richtung ca. 30 Minuten. Sieh auch: Wandern im Naturpark

Unsere Tiere im winterlichen Naturpark

Besonders in der kalten Jahreszeit, wenn die Wildtiere wie das Rotwild, die Rehe oder die Wildschweine im Gehege weniger Nahrung aus dem Wald finden, zeigen sie sich vermehrt an den Futterstellen, wo sie gut beobachtet werden können. Auch die Schafe, Ziegen und Esel an der Kellerwiese, die Dank ihres dichten Winterfells auch bei -20 Grad nicht frieren, sind oft auf der Weide anzutreffen.
Schon entdeckt? Gegenüber dem Wildschweingehege gibt es ein neues Gatter. Hier werden in Kürze unsere beiden Rehe einziehen.

Wenn der Winter im Wald Einzug gehalten hat ...

... sind auf absterbendem oder totem Holunder-Holz mit etwas Glück essbare Baumpilze, sogenannte Judasohren (Hollerpilze) zu finden. Im Winter, wo sonst fast nichts wächst, ist dieser Pilz ein besonderer Bonus, der die Bitterstoffe der Endivie mit den Beta-Glukanen des Pilzes kombiniert. Ein bpassendes Rezept ist in unserer Broschüre "Genussvolles aus dem Naturpark" nachzulesen, die mit einem Energy Globe Award 2020 ausgezeichnet wurde.
>> Durchblättern

Sonderedition Naturparkhonig als besondere Spezialität

Im Winter versüßt der Honig den Tee oder den Genuss vieler Speisen. Im Naturparkbüro gibt es diese besondere Abfüllung des Naturpark-Honigs aus der vergangenen Saison mit der besonders hübschen Siegeretikette des Wettbewerbs 2022 in den Größen 250g und 500g.
Gelebte Nachhaltigkeit: Leergläser (gereinigt, ohne Deckel) können nach Genuss des süßen Goldes zur Wiederverwendung jederzeit direkt beim Eingang zum Naturparkbüro abgegeben werden.

„Waldspaziergang: Ganzjähriger Booster für das Wohlbefinden“

In einem ganzseitigen Artikel von Jasmin Altrock in der Tageszeitung „Der Standard“ vom 14.April 2022 werden die gesundheitlichen Vorteile von Waldspaziergängen beschrieben:

Die positiven Wirkungen, die der Wald auf uns hat, kann man nicht nur spüren, sie sind auch messbar: Das Stresshormon Cortisol wird abgebaut, die Speicher für das Schlafhormon Melatonin füllen sich, auch der Blutdruck sinkt nachweislich – und das bereits nach relativ kurzer Zeit. "Für die ersten Effekte reichen oft 20 Minuten schon aus", erklärt Umweltmedizinerin Daniela Haluza von der Med-Uni Wien. Für langfristige Verbesserungen sollte man sich aber mindestens zwei Stunden pro Woche im Grünen aufhalten – und mehr geht natürlich immer.“

Den ganzen Artikel gibt’s hier

Buchtipp: Expedition Natur - Das große Winterbuch

Das große Winterbuch bietet spannende Sachinformationen rund um die Natur im Winter, zahlreichen Experimenten, Rezepten und Bastelanleitungen. Der erste Schnee rieselt in leisen Flocken vom Himmel? Dann nichts wie raus in die spannende Winterlandschaft. Und wenn es doch regnerisch und ungemütlich wird, gibt es auch drinnen genug zum Experimentieren, Basteln, Backen und Kochen.
Erhältlich bei naturseiten.at